Fribourg Region isst…


Am Wochenende wurde ich von Fribourg Region eingeladen, an einem Wochenende voller Gaumenfreuden und Augenweiden teilzunehmen. Ich möchte euch gerne von diesem wirklich schönen Wochenende berichten.

Wie ihr bestimmt wisst, war ich ja bereits mehrfach in der Region Fribourg, um die schöne, permanente Volksanderung von Düdingen und die beiden Stadtwanderungen (ebenfalls Permanente Volkswanderungen) zu begehen. Mir hat die Region schon immer gut gefallen, weswegen ich natürlich nur zu gerne einer so viel versprechenden Einladung gefolgt bin.

Ich wurde nicht enttäuscht.

Das Programm:

-> Fribourg Stadtgolf, damit das Essen am Abend verdient wird, und der Spass kommt garantiert nicht zu kurz
-> Benichon (Kirchenweihe) (isst was anderes, als du denkst)
-> Übernachtung im Hotel **** Au Parc
-> Besuch des Schloss Gryere
-> Besuch des bekannten Musem H.R. Giger
-> Besuch des Cailler-Besucherzentrums in Borc

Und, es gab überall was zu essen.. *jamjam* weswegen mein Thema ist: Fribourg Region isst.

Fribourg Stadtgolf – Einzigartig!

Die Stadt Fribourg im Uechtland ist bekannt für seine Innovationen und die leckere Villars Schokolade. Nun hat man eine neue Art der Stadterkundung geschaffen, die auf 18 Schlaglöchern durch die Stadt führt. Stadtgolf auf Freiburgerisch.

Eine Interessante und Abwechslungsreiche Route führt direkt vom Fribourg Tourismus Büro aus durch die ganze Stadt, und führt zu einigen, Herausforderungsreiche Abschlag-Punkten in mitten schönster Altstadt-Umgebung. Für 9 Franken ist das Erlebnis zu haben, und es ist jeden Cent wert!

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Nach der Anstrengenden Golftour haben wir in einem kleinen Kaffe uns mit einem feinen Apfelkuchen und einem hausgemachten Eistee gestärkt. Denn das Thema war ja immer noch Essen. Wobei… ein wenig Bewegung noch nie geschadet hat, und die Tour einen Einblick in eine schöne Stadt gibt.

Am Abend fuhren wir dann nach Matran ins Restaurant Chez Blanc, wo wir vom Team mit feinstem Benichon verwöhnt wurden. Ja, was ist das Benichon denn? Wikipedia kennt darauf keine echte Antwort. Aber es ist genau genommen ein Kirchweihfest, vergleichbar mit einem Erntedankfest.

Die Speisefolge war: Suppe: Hausgemachte Bouillon (man merkte, dass im Sud davor die Wurst gekocht wurde, die uns danach gereicht wurde) mit Kohleinlage. Danach kam Kartoffeln, Kraut, Saucisson und ein weiteres Fleisch. Der Hauptgang bestach mit hausgemachtem Kartoffelstock und Lammgigot mit einer kleinen Birne als Beigabe. Zum Dessert gabs Doppelrahm und Meringues.

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Nach einem sehr leckeren Essen, welches ich nächstes Jahr wiederholen mag, konnte ich im **** Hotel Au Parc in Freiburg übernachten.

Am Morgen fuhren wir dann nach Ecuvillens an einen Benichon-Umzug, der nach kurzer Zeit vorbei war, dennoch sehr lustig und sehenswert.

Später gings weiter nach Gruyere, wo wir das HR Giger Museum besichtigten. Die Kunst von Giger ist ja bekannt durch den Film Alien und Dune. Ein teil dieser Kunst ist in Gruyere in einem Museum aufgebaut. Viele Malereien und Zeichnungen und einige Modelle und Mobiliar. Sehr eigen, und nicht für alle Seelen verträglich.

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Nach diesem Besuch gings weiter zum… jaaaa. EEESSEEEN 🙂

In einem schönen Chalet mitten in der Altstadt von Gruyere genossen wir ein Fondue, so wie es in der Region Freiburg gegessen wird. Mit Kartoffeln, und Brot zum selbst brechen. War sehr lecker!

Zum Schluss in Gruyere und gut gesättigt, besuchten wir das wunderschöne Schloss Gruyere, und konnten über die Lebensweise von damals Staunen. Unglaublich, wie schön das gemacht wurde, und alles top Restauriert. So kommt man sich sofort zurückversetzt vor.

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Nach diesem Interessanten Besuch erwartete uns das Besucherzentrum (Maison Cailler) der Chocolat Cailler in Borc. Landschaftlich wunderschön gelegen ist die Cailler Fabrik, und das vor wenigen Monate neu eröffnete Maison Cailler bietet während ca. 30 Minuten ein unglaublich gut gemachter Einblick in die Geschichte der Schokolade. Am Schluss bekommt man Einblick in die heutige Produktion und natürlich … eeeesseeen… Schoggi!! Ganz viel Schokolade..

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Mir bleibt nur zwei Sachen zu sagen:

Herzlichen Dank für dieses absolut geniale Wochenende! Und für euch, die nun mehr als genug Einblick in eine Region, die Region Fribourg bekommen habt, bleibt mir nur eins zu sagen:

Jetzt zur Ferienregion!

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